Rösle Eisenpfanne

Eine Pfanne für das ganze Leben – Rösle „Eisen-Bratpfanne 1888“

 

Das Unternehmen

 

Die im bairischen Allgäu beheimatete Traditionsmarke ist eine Institution unter den deutschen Küchengeräteherstellern. Dabei blickt das Familienunternehmen auf eine lange Erfolgsgeschichte seit der Gründung im Jahr 1888 zurück. Nicht umsonst darf sich das Unternehmen seit 2016 zu den Marken des Jahrhunderts zählen, eine prestigeträchtige Auszeichnung des „Verlages Deutsche Standards“.
Nach eigenen Angaben engagiert sich der Betrieb zudem für nachhaltige und regionale Lebensmittelproduktion.

 

Die „Rösle-Eisen-Bratpfannen 1888“

 

Ohne Zweifel sind die traditionellen „Eisen-Bratpfannen 1888“ aus Eisen, stolz benannt nach dem Gründungsjahr, ein Aushängeschild der der großen Produktpalette. Verkauft werden die Pfannen, die gekonnt Rustikalität und Ästhetik vereinen, in vier Größen, von 20 Zentimeter Durchmesser für den kleinen Hunger bis zu 32 Zentimeter Durchmesser für das Verköstigen der Freunde beim geselligen Abendessen.
Rösle nennt als Verwendungsbeispiele die Zubereitung von Kartoffelpuffern, Bratkartoffeln und von kurzgebratenem Fleisch.

 
Ausgestattet sind alle Pfannen mit einem edlen, emaillierten Gussgriff.
Rösle garantiert bei seinen Eisenpfanne eine uneingeschränkte Funktion für die Dauer von zwanzig Jahren.

 

 

 

Die Vorteile

 

Doch warum sollte man sich, entgegen des allgemeinen Trends, der unvermindert Pfannen mit Antihaft-Beschichtung in die deutschen Küchen spült, für eine echte „Eisen-Bratpfanne 1888“ von Rösle entscheiden? Mehrere Vorteile können die „Rösle Eisen-Bratpfannen“ auf sich vereinen:

 
Bei beschichteten Pfanne löst sich nach einer gewissen Nutzungsdauer die Anti-Haft-Beschichtung, was nicht nur zur Folge hat, dass das Bratgut am Pfannenboden haften bleibt und dem Koch Verdruss bereitet, sondern auch gesundheitliche Risiken nach sich zieht, denn nicht selten enthalten Antihaftbeschichtungen schädigende Stoffe wie Perfluoroctansäure.

 
Eine Rösle Eisen-Bratpfanne 1888 ist dagegen für die Ewigkeit, denn hier verbessert sich die Antihaft-und Brateigenschaften im Laufe der Benutzung. Dies liegt an der Herausbildung einer Patina, die in Form eines schwärzlichen Belages auf dem Pfannenboden sichtbar wird. Diese ist nicht nur nicht gesundheitsschädlich, sondern verhindert auch ein Ankleben des Bratgutes und verleiht ihm einen einzigartigen speziellen Bratgeschmack.

 
Ein weiterer Trumpf ist die Hitzeleitfähigkeit der Rösle Eisen-Bratpfanne. Zwar dauert der Prozess der Erhitzung etwas länger als bei Edelstahlpfannen, dafür überzeugen die Eisenpfannen, weil sie Hitze lange speichern. Dies begünstigt da Nachziehen des Bratgutes, was oft für das Gelingen der Speisenzubereitung ein wichtiger Faktor ist Oft ist es deshalb auch nicht mal nötig, den Herd auf die höchste Stufe zu stellen, was einem ganz nebenbei auch ein Strom- oder Gasersparnis einbringt.

 
Und zuletzt bieten die Rösle- Eisenbratpfannen 1888 dem Benutzer universelle Verwendbarkeit: Nicht nur auf dem Induktions-, Gas- oder Elektroherd liefern diese Pfannen einmalige Ergebnisse, auch für den Gebrauch im Ofen oder sogar über einem offenen Feuer eignen sie sich bestens.

 

Wissenswertes

Rösle Eisen-Bratpfannen sind nicht spülmaschinentauglich und sind auch gegenüber aggressivem Spülmittel empfindlich. Empfohlen wird es von Herstellerseite, die Pfanne nach der Benutzung mit einem feuchten Küchentuch sorgfältig auszuwischen. Zusätzlich kann der Pfannenboden zuletzt noch mit etwas Öl eingerieben werden.

 
Auch wenn dieser Prozess bei den „Rösle Eisen-Bratpfannen 1888“ laut Rösle automatisch eintritt, kann die Herausbildung einer Patina auch mit dem sogenannten „Einbrennen“ der Pfanne vor der ersten Benutzung forciert werden. Dazu wird die Pfanne nach einer intensiven Säuberung mit Öl eingerieben und dann, beispielsweise im Ofen, erhitzt. Eine ausführliche Anleitung stellt Rösle auf seiner Website bereit.

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